Warum ich Familie hasse und wie schnell ich in Panik verfallen kann

Heute war einer der Tage, an denen ich wieder wusste, wieso ich Familie so hasse..Meine Familie fragte neulich, ob mein Laptop einen HDMI-Anschluss besitzt, weil sie einen Beamer anschließen müssen und kein Gerät haben, wo HDMI passte. Der Plan war ein Bild auf eine Leinwand zu projizieren und dann zu malen, dass mein Bruder und„Warum ich Familie hasse und wie schnell ich in Panik verfallen kann“ weiterlesen

Die Achterbahnfahrt namens „Ungewissheit“

Herzlich Willkommen, liebe Absurditäten des Lebens. . Hiermit eröffne ich das vermutlich (vorläufig) letzte Mal Menstruationsschmerz in meinem Leben. In drei Wochen ist die Op und danach soll direkt mit der Hormonbehandlung angefangen werden. Aussage der Oberärztin: „Sie nehmen dann die Pille durch, ohne Unterbrechungen, außer es besteht irgendwann ein Kinderwunsch. Dann muss man nochmal„Die Achterbahnfahrt namens „Ungewissheit““ weiterlesen

Das Gefühl von Machtlosigkeit und dem Versuch, nicht wahnsinnig zu werden

Und wie aus dem Nichts, wirst Du mit 25 Jahren, vor die Frage gestellt: Willst Du eigentlich mal Kinder haben? . Diesmal aber nicht nach dem Motto, jemand lernt dich kennen und will das einfach wissen um dich als Person zu verstehen. Diesmal kannst Du auch nicht antworten: „Keine Ahnung. Hängt wohl von der/dem passenden„Das Gefühl von Machtlosigkeit und dem Versuch, nicht wahnsinnig zu werden“ weiterlesen

Ein Fazit: 4 Wochen Fructoseintoleranz und Essstörung unter einen Hut bringen

Fazit nach 4 1/2 Wochen Ernährungsumstellung: Das klappt tatsächlich besser als gedacht. . Ich sollte jetzt vier Wochen komplett auf Fructose verzichten, was von Anfang an klar war, dass das nicht klappt. Mit einer Essstörung kann ich nicht mal eben von jetzt auf gleich auf 3/4 meiner Lebensmittel verzichten. Stattdessen habe ich alles auf ein„Ein Fazit: 4 Wochen Fructoseintoleranz und Essstörung unter einen Hut bringen“ weiterlesen

Ich freue mich auf meine Op… ein Satz, den man selten mit Begeisterung sagt!

Mittlerweile sind es 4 1/2 Wochen, seit dem ich notfallmäßig ins Krankenhaus bin, weil ich vor Schmerzen nicht mehr stehen oder gehen konnte. Etwa 3 1/2 Wochen ist es her, dass ich entlassen wurde. . Mit Magen- und Darmspiegelung, die ohne Befund waren. Mit auffälligen Schilddrüsenwerten, für die mir schon Hashimoto und ähnliches prophezeit wurden.„Ich freue mich auf meine Op… ein Satz, den man selten mit Begeisterung sagt!“ weiterlesen

Es braucht Stärke, damit man um Hilfe bitten kann.

TW: Psychische Erkrankungen, Suizide und Social Media. . Auf der Rückfahrt von Hamburg hab ich den Podcast „Zweitomate“ von Sturmwaffel und Fishcop angemacht und bin am Ende nochmal richtig ins Grübeln gekommen, was thematisch aber so gut zu den letzten Posts und Blogeinträgen passt. . Freddie hat was sehr wichtiges gesagt: Über psychische Probleme reden,„Es braucht Stärke, damit man um Hilfe bitten kann.“ weiterlesen

Ptbs, Essstörung und soziale Kontakte an einem Tag, unter einen Hut – Nichts leichter als das!

TW: Angststörung, Ptbs, Essstörungen und soziale Kontakte . Oh, what a day… . Das war einer dieser Tage von denen ich ganz klar sage: Krasssssss fordernd und anstrengend für mein Hirn und meine Psyche, aber auch echt gut gewesen! 🙂 . Es war ein Auf und Ab, wie so oft die letzten Wochen. Heute nur„Ptbs, Essstörung und soziale Kontakte an einem Tag, unter einen Hut – Nichts leichter als das!“ weiterlesen