2020 – Ein Rückblick

Ich entschuldige mich hiermit: Wochenlang kommt nichts und dann auf einmal eine Wall of Text. Tut mir ja leid. 😀
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Den fleißigen Lesern unter euch, oder die, die mir bei Instagram und YouTube folgen, wird durchaus einiges bekannt vorkommen.
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Ich weiß auch nicht, für wen ich das geschrieben habe. Am Ende war ich so im Flow, dass ich glaube, dass ich den Text mehr für mich selbst geschrieben habe, als für euch.
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Ich habe auch kurz überlegt, ihn einfach in den Notizen zu belassen und nicht zu posten, aber irgendwie fand ich das auch nicht gut. So bleibt nun also jedem selbst überlassen, ob er es liest, wie weit, oder ob vielleicht auch gar nicht.
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In diesem Jahr muss man nicht mehr mit einem Blog-Post rechnen, außer Weihnachten entartet zu einem einzigen Drama, dann kommt bestimmt nochmal Gedankenkotze vor dem Jahreswechsel.
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Für den Fall, das Weihnachten aber doch ruhig und besinnlich wird (jetzt habe ich selbst kurz gelacht.. glaube ich erst, wenn es passiert ist. :D), wünsche ich euch hiermit schöne Weihnachtstage und einen guten Rutsch nach 2021. Möge 2021 für alle besser laufen, als 2020.
Passt auf euch auf und lasst euch nicht ärgern. Ihr seid gut wie ihr seid, egal was andere euch einreden wollen. ❤
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Und daaaaaaanke. Danke an jeden einzelnen Leser. 🙂 Ihr seid (noch) nicht Millionen, aber es ist schön zu sehen, dass ein paar von euch abonniert haben und regelmäßig vorbeischauen! Dank euch, macht das alles hier Sinn! Danke.
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Und nun geht es los. Viel Spaß mit der Wall of Text! Muhahahahaha.


Was ein Jahr…

Hätte mir letztes Jahr jemand gesagt, was dieses Jahr auf mich zukommt, ich hätte es nicht ernst nehmen können.

Alles auf einmal, war in meiner Welt nicht vorgesehen.

Nun ist es soweit. Das Jahr neigt sich dem Ende und man blickt zurück auf den Wahnsinn, der im März ganz sachte anfing und bis zum November zum regelrechten Albtraum wurde. Aber irgendwie nicht nur zum Albtraum. Das alles hatte auch etwas positives.

Aber fangen wir vorne an. Macht Sinn, wenn man Geschichten erzählt, sie vorne anzufangen… habe ich mir mal sagen lassen, als ich versuchte meine verrückte und chaotische Gedankenwelt dazulegen. 😉


Mitte Januar habe ich mir einen Kindheitstraum erfüllt/erfüllen lassen: Den Ce-Führerschein. Ja, ich gehörte zu den Mädchen, die immer schon leuchtende Augen hatten, wenn die ganz großen Lkws vorbei fuhren. Ich weiß gar nicht, wie lange dieser Traum schon in mir war, dieses Jahr wurde er aber endlich Realität.

An dieser Stelle sei gesagt: Danke für diese Möglichkeit. Eigentlich hätte ich den Führerschein dieses Jahr abgearbeitet, weil ein Auftragsgeber so nett war, ihn erstmal zu zahlen, damit ich den Schein habe… konnt ja keiner ahnen, dass es so kommen würde. Dementsprechend ein dickes Danke, dass da trotzdem nicht nachträglich eine Rechnung kam. 😉 Ich revanchiere mich bestimmt irgendwann.


Gleichzeitig waren die Wintermonate aber auch die, in denen ich anfing, meinen Job zu hinterfragen. Die Monate zuvor waren anstrengend, in erster Linie psychisch. Glücklich hatte mich mein Job einige Monate schon nicht mehr gemacht. Es war ein lästiger Zwang aufzustehen, zur Arbeit zu fahren und meinen Aufträgen nachzugehen.

Etwas, was mir 2013 den Ausweg geboten hatte, war plötzlich das, wovon ich nur noch weg wollte.

Ich hatte beschlossen, langsam im Laufe des Jahres, in eine andere Richtung zu gehen. Meine bisherigen Auftragsgeber aufzugeben, oder weiter zurück zuschrauben. Ein anderes Standbein aufbauen. Eines, was mich wieder glücklich machen würde. 2021 wollte ich dann wieder etwas machen, woran ich Spaß habe und was mich am Ende des Tages mit Stolz erfüllen würde. So, wie ich es immer schon gemacht habe.


Es gibt Menschen, die mir oft gesagt haben, man müsse auch einfach mal in den sauren Apfel beißen und Dinge tun, die einem nicht gefallen. Bis zu einem gewissen Punkt mögen diese Leute auch Recht haben… aber im Gegensatz zu vielen dieser Menschen, weiß ich auch schon seit jungen Jahren, dass Geld und Bekanntheit nicht alleine glücklich machen. Man kann mal für einen kurzen Zeitraum etwas tun, was einem keinen Spaß macht. Wenn man es aber zu lange tut, macht es dich kaputt. Es frisst dich langsam von innen auf und bringt die schlimmsten Seiten in dir hervor.
Glaubt mir, die Erfahrung habe ich in jüngsten Jahren mehr als genug gemacht und mir dann irgendwann geschworen, mir nichts mehr anzutun, was mir schadet und mich nicht glücklich macht. Seitdem kommen das Leben und ich besser miteinander zurecht.


Im März hatte ich dann mein erstes Projekt, in dem ich auch den Lkw fahren musste. Alter, wie wir im Ruhrpott zu sagen pflegen! Alter, war ich stolz auf mich!
Darüber, dass ich beide Strecken gut gemeistert habe und im Dunklen alleine wieder in die enge Lücke eingeparkt habe. Doch auch, dass ich Projektleitung in einem Kinderheim gemacht habe. Einrichtungen, die nochmal einen erhöhten Förderbedarf mit sich bringen, haben mir immer Angst gemacht. Ich hatte Angst, dem nicht gerecht werden zu können. Gott war ich dumm mir das nicht zu zutrauen!
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Es war eine der besten und schönsten Projektwochen, die ich je hatte. Die Kinder und Jugendlichen haben super zusammen gearbeitet, aufeinander aufgepasst und eine großartige Show auf die Beine gestellt… die leider nur intern gespielt werden konnte. Aber ich sage euch: Die waren trotzdem stolz auf sich! Genau wie ihre Erzieher und ich.


In dieser Woche fing es dann aber an, dass das Jahr, Berg ab ging.
Erst hieß es: „Ein Projekt wurde abgesagt, Du kannst aber Ersatz haben.“

Vier Tage später waren alle meine Aufträge für das gesamte Jahr abgesagt worden.

Meine Existenz stand plötzlich auf der Kippe. Von heut auf morgen fehlte jedes Einkommen und das, wo ich doch gerade erst aus der mauen Wintersaison kam.
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Ab hier verschwimmen die Monate bis Anfang Juni. Ich befand mich irgendwo zwischen Angst, Hoffnung, Kampfesgeist und aufgeben wollen. Trotzallem habe ich mich psychisch aber in den Monaten der Ungewissheit, besser geschlagen, als ich es von mir selbst je erwartet hätte. Niemals hätte ich geglaubt, in solch einer Situation durchzuhalten und nicht einzuknicken.
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Während ich bis Anfang Juni dachte, dass es schlimmer nicht mehr kommen könnte, wurde ich am 5. Juni eines besseren belehrt.


Ich bin morgens aufgestanden und ein ganz neuer Albtraum begann. Vor Schmerzen gekrümmt, habe ich es kaum geschafft, durch meine Wohnung zum laufen. Die Schmerzen kamen vollkommen aus dem Nichts. Die Intensität war mit nichts vergleichbar. Nicht nur einmal in den folgenden Stunden, raubte mir der Schmerz, den Atem. Irgendwann zum Nachmittag lag ich zusammen gekauert in der Küche, Tränen überströmt und vollkommen überfordert und fertig. Ich hatte Angst um mein Leben.
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Es ist schwer einen Vergleich zu finden, denn ich weiß nicht, wie sich eine Messerstecherei anfühlt. Doch, das ist der einzige Vergleich, der mir dazu einfällt. Jemand, der mir immer und immer wieder mit tausenden, breiten Messern, in den Bauch sticht. Immer und immer wieder. Immer weiter. Ohne Pause. Mit jedem Stich mehr, konnte ich weniger atmen.
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Ich habe dann in lauter Verzweiflung und Panik mehrere nahestehende Leute angerufen, bis meine Mutter es war, die mich abholte und in die Notaufnahme brachte.
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Die lange Fassung dazu findet man schon auf meinem Blog.
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Die Kurzfassung: 6 Tage Krankenhaus ohne Antworten, dafür um die Erfahrung einer Magen- und Darmspiegelung reicher. Und um die Erfahrung, wie es ist, eine Panikattacke außerhalb der eigenen vier Wände zu haben. Auf einem dunklen Krankenhausflur, während Pfleger und Ärzte an mir vorbei laufen und sich keiner in der Verantwortung sieht, mal zu helfen. Stattdessen wurde ich hyperventilierend durch die gesamte Klinik, zurück auf mein Zimmer gefahren. Eine Erfahrung, die man mir hätte ersparen können, wäre man im Umgang mit psychisch erkrankten Menschen geschult gewesen und hätte richtig reagiert.
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Mich wird dieses Krankenhaus nicht mal mehr tot zu Gesicht bekommen. Eher sterbe ich, als dort nochmal behandelt zu werden. So viel dazu.


Es folgten weitere zwei Wochen der Ungewissheit: Woher kamen die Schmerzen, wieso verschwanden sie dann mit einem Schmerztropf wieder komplett und kommen sie wieder?
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Die Antwort ist: Ja. Sie kamen auf den Tag genau zwei Wochen später.
Auch dazu habe ich schon viel in meinem Blog geschrieben:

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Plötzlich stand ein Verdacht im Raum: Endometriose.
Meine Symptome, die ich 15 Jahre mit mir geschleppt habe, hatten einen vorläufigen Namen bekommen. Die Symptome, die mir 15 Jahre lang nicht geglaubt, oder die klein geredet wurden.


Ab hier können wir die Monate Juli bis November zusammen fassen:
Verdachtsdiagnose im Op-Vorgespräch nochmal bestätigt bekommen. Dabei mit 25 Jahren zum ersten Mal gehört, dass ich vermutlich auch eine Gebärmutterfehlbildung habe. Mitte September die erste Bauchspiegelung.
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Endlich die gesicherte Diagnose: Ich habe Endometriose. Ich bin offiziell chronisch-krank. Ich habe mir meine Symptome nie eingebildet und sie waren auch nie so harmlos und normal, wie es mich drei Gynäkologinnen haben glauben lassen.
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In der erste Bauchspiegelung wurde viel Gewebe entfernt:
In und an der Gebärmutter, am Gebärmutterhals, an den Harnleitern, in der Scheide, an der Scheidenhinterwand, am Bauchfell, im Eierstock.
Inklusive dem Fund, dass die Endometriose den Darm befallen hatte. Ich bräuchte eine zweite Op.


In der ersten Bauchspiegelung wurde dann auch die Gebärmutterfehlbildung abgeklärt: Uterus Subseptus. Kurzfassung: Die Gebärmutter ist in der Mitte quasi „eingefallen“. Statt oben eine Kuppel zu bilden, habe ich eine Art „Herz-Vertiefung“. Deswegen nennt man es auch Herzförmige Gebärmutter.
Dieser Steg, der sich in der Mitte befindet, kann zu erschwerter Empfängnis und einer erhöhten Fehlgeburtenrate führen. Die Eileiter sind durchlässig, aber auch nur verzögert.
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Somit wurde ich mit 26 Jahren mit neuen Gedanken konfrontiert:
Will ich jemals Kinder haben? Kann ich mit dem verbundenen Risiko leben?
Viel mehr aber mit der Aussage mehrer Fachärzte: „Es weiß niemand, was das konkret für sie bedeutet. Man kann es nur ausprobieren und hoffen. Wenn es nach wenigen Versuchen nicht klappt, wäre dann der nächste Schritt, in ein Kinderwunschzentrum zu gehen.“
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Ich, die immer sagte, dass Kinder echt stark davon abhängig sind, ob man den richtigen Partner, oder die richtige Partnerin an seiner Seite hat. Für mich war es nie ein MUSS. Doch jetzt schien die Option plötzlich bedroht. Ich musste mich plötzlich damit auseinandersetzen, dass es in Zukunft, wenn ich irgendwann mal wieder einen tollen Menschen an meiner Seite habe, heißen wird: „Ich weiß nicht, ob ich dir Kinder geben kann. Kannst du damit leben?“


14 Wochen nach der ersten Bauchspiegelung, folgte die zweite. Vorher meine zweite Darmspiegelung. Wir wussten ja nicht, ob die Ärzte des ersten Krankenhaus nicht was übersehen haben. Ich kann an dieser Stelle verkünden: Ich habe Panikattacken, wenn ich aus Narkosen oder dem Dämmerschlaf erwache. Immer! Was lerne ich daraus? Jedem Pfleger und Arzt das unter die Nase reiben, damit ich vorher schon das LMAA-Zeug bekomme. LMAA? Leck mich am Arsch! 😀
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Meine zweite Bauchspiegelung brauchte 3 Chirurgen und dauerte 5 Stunden.
Danach war mein „Bauchfell gehäutet“ und die Blasenumschlagsfalte (ich sage euch, ich habe Begriffe gelernt, die kennt selbst Google nur in Verbindung mit Endometriose) von Endometriose befreit. Außerdem hat man sämtliche Organe voneinander getrennt. Meine Eierstöcke und Gebärmutter z.B. waren so miteinander verklebt, dass sie chirurgisch wieder getrennt werden mussten. Häufige Erscheinungsform bei Endometriose, dass Organe zusammen kleben.
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Doch die größte Neuerung: Mir wurden 30cm Darm entfernt. Der Abschnitt Appendix zu Dünndarm musste entfernt werden. Auf ihm saßen mehrere Endometrioseherde, die bei der kleinsten Berührung platzten, wodurch Blut in den Bauchraum lief. Die Herde hinterließen dann Narben auf dem Darm, weshalb sich die Spezialisten gegen den Darm-Chirurgen durchgesetzt haben und den betroffenen Abschnitt entfernt haben. Das Risiko, dass die Herde schnell wieder zurück kommen, wollten sie nicht eingehen. Zum Glück.


Nun sind 26 Tage seit dieser Op vergangen. Eigentlich esse ich noch Schonkost. Eigentlich sind die Nähte verheilt. Eigentlich warte ich noch 3 Wochen mit Sport. Eigentlich bin ich gerade in Reha. Eigentlich….Aber eigentlich ist dieses Jahr nicht so mein Stil. Eigentlich hätte ich ja auch eine Woche in der Klinik gelegen und wäre nicht nach 4 Tagen nach Hause gegangen. Gegen ärztlichen Rat. Eigentlich.
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Ich habe genug vom Warten. Ich habe genug vom Füße still halten. Ich habe genug vom hilflos sein. Ich habe genug davon, dass meine Eltern, die zur Risikogruppe gehören, für mich einkaufen mussten. Ich habe genug davon, von ihrer Rente zu leben, weil ich mich nicht dazu durchringen konnte, den Antrag beim Amt zu stellen.
Ich habe genug davon, eingeschränkt zu sein. Ich habe genug davon, ohne Sinn im Leben, zuhause zu sitzen.
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Ich will raus! Ich will leben! Ich will machen und tun! Ich will an meine Grenzen gehen! Ich will weit über meine Grenzen hinaus und daran wachsen! Ich will arbeiten! Ich will wieder den ganzen Tag gefordert werden! Ich will wieder gefördert werden! Ich will wieder stolz auf mich sein können!
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Ich will wieder die Marie sein, die früher total sportlich war, bis genug Leute ihr eingeredet hatten, dass sie trotzdem hässlich und fett ist.
Ich will wieder die Marie sein, die nicht nur Träume hat, sondern dafür kämpft.
Ich will wieder die Marie sein, die es geliebt hat, im Mittelpunkt zu stehen, als sie noch ein Kind war.
Ich will wieder die Marie sein, die glücklich und unbeschwert leben kann.


Ich habe Jahre gebraucht, um im Freundeskreis darüber zu reden, wie schwer ich psychisch erkrankt bin. Ich habe Jahre gebraucht um zu erkennen, dass ich es wert bin zu leben und geliebt zu werden.
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Ich habe Jahre gebraucht, bis ich auf Instagram und YouTube, öffentlich, meine Geschichte erzählt habe. Erzählt habe, was in meinem Leben passiert ist und wie ich mich durch die größten Tiefen gekämpft habe. Ich habe Jahre gebraucht um dazu zu stehen. Öffentlich, für jeden angreifbar, dazu zu stehen, was ich schreibe und poste.
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Ich habe Jahre gebraucht um es auf den Punkt genau auszusprechen, dass ich zwei Suizidversuche überlebt habe.


Heute ist der Tag, an dem ich es auch klar in meinem beruflichen Umfeld kommuniziere. Nicht mit Kunden, soweit bin ich dann noch nicht. 😉
Aber mit Kollegen. Mit Auftragsgebern. Den Menschen, die mich seit 7 Jahren durch mein Leben begleiten, eng mit mir zusammen gearbeitet haben und eine Handvoll von ihnen, auch zu guten Freunden wurden.
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Für mich hat sich dieses Jahr alles verändert.
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Ich werde auch weiterhin erst einmal nicht in meinen Job zurück kehren können, dank so einer komischen Pandemie… oder viel mehr all den Deppen, die für sich Ausnahmereglungen erschaffen und ihre sozialen Kontakte nicht auf ein Minimum zurück schrauben wollen.
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Ich werde vielleicht auch nie wieder im vollen Umfang in meinen Job zurück kehren können. Ich habe einen Körper, der mich 15 Jahre lang durch‘s Leben getragen hat, obwohl ich ihn mit Schmerzmitteln zu gedröhnt habe. Obwohl ich ihm absichtlich Verletzungen zugefügt habe. Obwohl ich ihm 13 Jahre voller Essstörungen zugemutet habe. Der jetzt noch zwei große Op‘s über sich ergehen lassen musste und wo ich selbst jetzt, nicht so 100%ig gnädig und respektvoll zu ihm war.
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Ich werde in Zukunft einen Gang zurückschrauben müssen, wenn ich möglichst lange Symptomfrei leben möchte. Vor allem, wenn ich möchte, dass er auch mit 90 noch möglichst gut funktioniert.
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Für mich steht eine komplette Neuorientierung an. Ich werde alles, was ich bisher für normal erachtet habe, über den Haufen werfen müssen. Ich werde mir einen neuen Job suchen müssen, der mich glücklich macht, aber etwas weniger körperlich fordert.


Für mich steht die härteste Zeit jetzt wahrscheinlich erst bevor.
Doch ich bin bereit!
Die letzten 9 Monate waren ein Albtraum mit vielen Tiefen… und ich habe jede einzelne überlebt. Jedes Tief habe ich hinter mir gelassen. Ich habe schlimmeres im Leben überlebt. Ich habe zwei Suizidversuche überlebt…
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Ich kann alles schaffen und das werde ich!
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Leben – Ich komme!

Veröffentlicht von Kleinekaeferin

26. Freiberuflich im Zirkus unterwegs und über die Hälfte ihres Lebens psychisch erkrankt. Alle Gedankengänge, die für Instagram zu lang sind, kommen in Zukunft hier hin.

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