Wie ich langsam zum meditieren finde und warum es dafür wichtig war, eine Endometriose-Betroffene als Coach zu haben.

Ich hasse Meditieren. Find ich richtig kacke, kann ich überhaupt nichts abgewinnen und überhaupt: Wer zur Hölle kann bei sowas abschalten? So ging es mir jahrelang. Ich konnte mit diesen ganzen Mediationen nie was anfangen und wann immer ich es probiert habe, hab ich es nach wenigen Minuten wieder abgebrochen. Bis ich Toni begegnet bin.„Wie ich langsam zum meditieren finde und warum es dafür wichtig war, eine Endometriose-Betroffene als Coach zu haben.“ weiterlesen

Eine OP, eine Depression und der eigene Stolz

Halleluja, wo fängt man den Blog-Eintrag jetzt an und wo hört man ihn auf?Das letzte Mal gab’s wenige Tage vor der dritten OP von mir zu hören und dann wurde ich plötzlich sehr stumm. Woran lag es? Tja… Ich könnte viele Ausreden bringen, aber es gibt nur eine ehrliche Antwort: Ich bin die letzten Monate„Eine OP, eine Depression und der eigene Stolz“ weiterlesen

Warum ich die Frage „wie geht’s dir?“ schon seit Wochen nicht mehr ehrlich beantworte.

Seit Wochen bin ich müde. Einfach den ganzen Tag müde. Eigentlich schon seit Monaten. Wisst ihr, wenn man das erste Mal Infos zu Endometriose liest, dann wird ganz oft gesagt, dass es viele verschiedene Stadien sind, durch die man durchgeht. Das es sich gefühlt monatlich ändert, was die Endometriose gerade mit einem macht. Physisch und„Warum ich die Frage „wie geht’s dir?“ schon seit Wochen nicht mehr ehrlich beantworte.“ weiterlesen

Here we go again – Operation Nr.3

Schlafen. Einfach schlafen. Wenn’s Handy klingelt, wird meine SmartWatch mir das mitteilen, in dem sie an meinem Handgelenk vibrieren wird. Ansonsten will ich gerade nichts von der Welt wissen.Einfach Augen zu und Kopf aus. Das geht eben am besten, wenn man schläft. So schlafe ich also. Mitten am Tage. Viele Stunden. Abends bin ich ein„Here we go again – Operation Nr.3“ weiterlesen

Chronisch krank sein, ist wie Seiltanzen

Vergangene Woche war eine sehr absurde Woche. Die Theorie besagt, dass ich eine normale Arbeitswoche hatte. Die Praxis hat mich extrem verwirrt und in komische Gedankenspiele gebracht. Montagsmorgen, 7.45Uhr. Ich schleppe mich mit Unterleibsschmerzen und extremer Müdigkeit in die Halle, wo wir eine Woche lang mit fast 100 Kindern Zirkus machen. Die erste Frage eines„Chronisch krank sein, ist wie Seiltanzen“ weiterlesen

Wie funktioniert eigentlich Work-Life-Balance als chronisch kranke Selbstständige?

Chronisch krank werden (bzw sein) ist ein Lernprozess, wie ich feststellte. Erst lernst du Fakten über deine Erkrankung, dann über den Umgang mit Symptomen. Irgendwann kommt die Frage auf, wie man es seinem Umfeld näherbringt, dass man krank ist, auch wenn Außenstehende es nicht sehen können. Zwischendurch kämpft man dann für Gerechtigkeit im Umgang mit„Wie funktioniert eigentlich Work-Life-Balance als chronisch kranke Selbstständige?“ weiterlesen

Ich brauch eine Auszeit von meiner Erkrankung… die gibt’s nur leider nicht.

Lasst uns mal wieder reden… Ich hab gerade 40 Minuten an einem Blog-Eintrag gesessen, der nicht mehr enden wollte. Irgendwie haben sich da wohl ein paar Worte aufgestaut. Also Beginn ich das Ganze von vorne und fasse es mal kurz. Ich versuche es zumindest. (Edit: Haha. Habt ihr nicht wirklich geglaubt, dass meine Blog-Einträge kurz„Ich brauch eine Auszeit von meiner Erkrankung… die gibt’s nur leider nicht.“ weiterlesen

Warum das Meer so wichtig für den „Heilungsprozess“ ist…

Vor fast genau 12 Monaten war ich zuletzt am Meer. Wenige Tage nach der ersten, abgesagten Op. Mit zwei Zysten an meinen Eierstöcken, die 3,5 und 3,8cm groß waren und mich wenige Monate zuvor in die Notaufnahme gebracht hatten. Frustriert, verzweifelt, verängstigt, wütend, genervt, … Ich wusste nur ansatzweise was vor mir lag. Ich konnte„Warum das Meer so wichtig für den „Heilungsprozess“ ist…“ weiterlesen

Ich will ernst genommen werden. Nicht mehr und nicht weniger.

Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr irgendein ekeliges Medikament, zum wiederholten Mal zu euch nehmen müsst und beim bloßen Anblick, die Speicheldrüsen schon loslegen und der Hals sich anfühlt, wie zu geschwollen? Wenn man das Gefühl hat, man kann diese „Sperre“ beim schlucken nicht überwinden? So ging es mir jahrelang immer mit Schmerzmitteln. Ich wusste,„Ich will ernst genommen werden. Nicht mehr und nicht weniger.“ weiterlesen

Binden, Tampons und noch viel mehr… Wieso ich immer noch einen Vorrat habe und wieso wir drüber reden sollten.

Lasst uns über’s menstruieren sprechen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie oft ich in den letzten Monaten darüber nach gedacht habe, diesen Post zu verfassen… jedes Mal verließ mich der Mut über so etwas persönliches und intimes zu sprechen. Die Angst, verurteilt zu werden, war groß. Leute könnten angewidert sein. Aber mal ernsthaft… wer„Binden, Tampons und noch viel mehr… Wieso ich immer noch einen Vorrat habe und wieso wir drüber reden sollten.“ weiterlesen