Auf einmal waren drei Monate vergangen… und ich wurd ein anderer Mensch.

Ehe man sich versieht, ist die Zeit schon wieder vorbei geflogen, es sind drei Monte vergangen und es gibt eigentlich viel zu viel zu erzählen… eigentlich. Ich bin ehrlich: Ich bin froh, dass der Blog gerade sehr leer bleibt, weil das bedeutet, dass es mir gut geht. Ich muss mir nicht mehr die Seele frei“Auf einmal waren drei Monate vergangen… und ich wurd ein anderer Mensch.” weiterlesen

Therapie, find ich super…

„Was nehmen Sie aus dieser Stunde mit?“ „Das gleiche wie bei den beiden vorherigen Stunden: Es war die richtige Entscheidung eine Therapie anzufangen. Ich freu mich richtig auf die Stunden, weil ich jedes Mal aus der Tür gehe und ein großes „Ufff“ aus mir entweicht. Gefolgt von einem Lächeln.“ Wie absurd… ich, die vor Jahren“Therapie, find ich super…” weiterlesen

Wie ich langsam zum meditieren finde und warum es dafür wichtig war, eine Endometriose-Betroffene als Coach zu haben.

Ich hasse Meditieren. Find ich richtig kacke, kann ich überhaupt nichts abgewinnen und überhaupt: Wer zur Hölle kann bei sowas abschalten? So ging es mir jahrelang. Ich konnte mit diesen ganzen Mediationen nie was anfangen und wann immer ich es probiert habe, hab ich es nach wenigen Minuten wieder abgebrochen. Bis ich Toni begegnet bin.“Wie ich langsam zum meditieren finde und warum es dafür wichtig war, eine Endometriose-Betroffene als Coach zu haben.” weiterlesen

Warum ich die Frage „wie geht’s dir?“ schon seit Wochen nicht mehr ehrlich beantworte.

Seit Wochen bin ich müde. Einfach den ganzen Tag müde. Eigentlich schon seit Monaten. Wisst ihr, wenn man das erste Mal Infos zu Endometriose liest, dann wird ganz oft gesagt, dass es viele verschiedene Stadien sind, durch die man durchgeht. Das es sich gefühlt monatlich ändert, was die Endometriose gerade mit einem macht. Physisch und“Warum ich die Frage „wie geht’s dir?“ schon seit Wochen nicht mehr ehrlich beantworte.” weiterlesen

Ich brauch eine Auszeit von meiner Erkrankung… die gibt’s nur leider nicht.

Lasst uns mal wieder reden… Ich hab gerade 40 Minuten an einem Blog-Eintrag gesessen, der nicht mehr enden wollte. Irgendwie haben sich da wohl ein paar Worte aufgestaut. Also Beginn ich das Ganze von vorne und fasse es mal kurz. Ich versuche es zumindest. (Edit: Haha. Habt ihr nicht wirklich geglaubt, dass meine Blog-Einträge kurz“Ich brauch eine Auszeit von meiner Erkrankung… die gibt’s nur leider nicht.” weiterlesen

Warum das Meer so wichtig für den „Heilungsprozess“ ist…

Vor fast genau 12 Monaten war ich zuletzt am Meer. Wenige Tage nach der ersten, abgesagten Op. Mit zwei Zysten an meinen Eierstöcken, die 3,5 und 3,8cm groß waren und mich wenige Monate zuvor in die Notaufnahme gebracht hatten. Frustriert, verzweifelt, verängstigt, wütend, genervt, … Ich wusste nur ansatzweise was vor mir lag. Ich konnte“Warum das Meer so wichtig für den „Heilungsprozess“ ist…” weiterlesen

Ich will ernst genommen werden. Nicht mehr und nicht weniger.

Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr irgendein ekeliges Medikament, zum wiederholten Mal zu euch nehmen müsst und beim bloßen Anblick, die Speicheldrüsen schon loslegen und der Hals sich anfühlt, wie zu geschwollen? Wenn man das Gefühl hat, man kann diese „Sperre“ beim schlucken nicht überwinden? So ging es mir jahrelang immer mit Schmerzmitteln. Ich wusste,“Ich will ernst genommen werden. Nicht mehr und nicht weniger.” weiterlesen

Binden, Tampons und noch viel mehr… Wieso ich immer noch einen Vorrat habe und wieso wir drüber reden sollten.

Lasst uns über’s menstruieren sprechen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie oft ich in den letzten Monaten darüber nach gedacht habe, diesen Post zu verfassen… jedes Mal verließ mich der Mut über so etwas persönliches und intimes zu sprechen. Die Angst, verurteilt zu werden, war groß. Leute könnten angewidert sein. Aber mal ernsthaft… wer“Binden, Tampons und noch viel mehr… Wieso ich immer noch einen Vorrat habe und wieso wir drüber reden sollten.” weiterlesen

47 Wochen kein Geld mehr verdient… Gedanken einer schwer-chronisch-kranken Freiberuflerin.

47 Wochen. Fast 11 Monate ist es her, seitdem ich das letzte Mal, selbst Geld verdienen konnte. Heute war es soweit: 10€. Ich hab seit ein paar Wochen, ein Pflegepony. Die Besitzerin lässt mich einmal die Woche das Pony kuscheln, betüddeln und vom Boden aus bewegen. Ich krieg frische Luft, das Pony Bewegung, Besitzerin etwas“47 Wochen kein Geld mehr verdient… Gedanken einer schwer-chronisch-kranken Freiberuflerin.” weiterlesen

2020 – Ein Rückblick

Ich entschuldige mich hiermit: Wochenlang kommt nichts und dann auf einmal eine Wall of Text. Tut mir ja leid. 😀 .Den fleißigen Lesern unter euch, oder die, die mir bei Instagram und YouTube folgen, wird durchaus einiges bekannt vorkommen. .Ich weiß auch nicht, für wen ich das geschrieben habe. Am Ende war ich so im“2020 – Ein Rückblick” weiterlesen